Hypothekenrechner
Berechnen Sie Kreditrate, Laufzeit, Restschuld, Sondertilgungen und den maximalen Kaufpreis Ihrer Immobilie.
Ergebnisse
Monatliche Rate
Laufzeit des Darlehens
Anfängliche Tilgung
Darlehenssumme
Gesamtzins?
Sondertilgung
Kreditbetrag + Zinsen
Effektiver Jahreszins (eff. p.a.)
Restschuld nach Ablauf der Zinsbindung
Gesamtaufwand
Gesamt Gebührenkosten
Gesamt Zins- und Gebührenkosten
Datum der vollständigen Kreditrückzahlung
| Position | Monatlich | Gesamt |
|---|---|---|
| Gesamtbelastung (Kreditbetrag + Zinsen) | ||
| Notar- und Grundbuchkosten | ||
| Maklerprovision | ||
| Grunderwerbsteuer | ||
| Sonstige zusätzliche Kosten | ||
| Gesamt |
Tilgungsverlauf
Tilgungstabelle
| Jahr | Zeitraum | Zahlung gesamt | Tilgung | Zinsen | Restschuld | Zahlungen kumuliert |
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| Monat | Monat/Jahr | Zahlung gesamt | Tilgung | Zinsen | Restschuld | Zahlungen kumuliert |
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Was bedeuten die Eingabefelder?
- Darlehenssumme — Das ist der Betrag, den Sie von der Bank leihen möchten. Er bildet die Grundlage für die gesamte Rechnung.
- Disagio — Ein Abschlag auf die Auszahlung. Sie bekommen also nicht die volle Darlehenssumme ausgezahlt, müssen aber trotzdem den vollen Kredit zurückzahlen.
- Sollzins (Nominalzins) — Der Zinssatz, den die Bank für das Darlehen verlangt. Er ist die wichtigste Zahl für Ihre Monatsrate.
- Welche Daten haben Sie? — Wählen Sie hier, welchen Wert Sie bereits kennen: Laufzeit, anfängliche Tilgung oder Monatsrate.
- Laufzeit — Die Zeit, in der der Kredit bei der gewählten Rate zurückgezahlt werden soll. Je länger die Laufzeit, desto niedriger meist die Monatsrate.
- Anfängliche Tilgung — Der Teil Ihrer ersten Jahresrate, der direkt zur Rückzahlung des Kredits dient. Eine höhere Tilgung verkürzt die Laufzeit.
- Rückzahlungsrate — Die monatliche Rate, die Sie fest einplanen möchten. Der Rechner zeigt dann, wie lange der Kredit damit läuft.
- Zinsbindungsdauer — Für diesen Zeitraum bleibt der Sollzins fest. Das ist besonders wichtig, wenn Sie die Anschlussfinanzierung später mitdenken möchten.
- Tilgungsfreie Zeit — In dieser Phase zahlen Sie vorübergehend nur Zinsen oder gar nichts zurück, je nach Einstellung. Das kann am Anfang entlasten, verlängert aber meist die Gesamtlaufzeit.
- Zinszahlung während der tilgungsfreien Zeit — Legt fest, ob die Zinsen in der Pause mitgezahlt oder an den Kredit angehängt werden.
- Monatlich eingesparte Miete — Was Sie im Vergleich zur Miete pro Monat für die Finanzierung einsetzen können. Zusammen mit Ihrem freien Budget ergibt das den Betrag, den Sie realistisch tragen können.
- Zusätzlich monatlich verfügbares Einkommen — Geld, das Sie jeden Monat zusätzlich für die Rate nutzen können, zum Beispiel aus Rücklagen oder Nebenverdienst.
- Monatliche Betriebskosten — Laufende Kosten für das Haus, die nicht in die Bankrate fallen, zum Beispiel Instandhaltung oder Nebenkosten.
- Darlehenszinssatz — Der erwartete Zinssatz für die Finanzierung, mit dem der Rechner Ihre Tragbarkeit und Kaufpreisspanne abschätzt.
- Welche Daten haben Sie? — Wählen Sie hier, ob Sie die Laufzeit oder die anfängliche Tilgung kennen. Der Rechner rechnet dann den maximal möglichen Kaufpreis aus.
- Laufzeit des Darlehens — Wie lange Sie das Darlehen ungefähr zurückzahlen möchten. Die Laufzeit hat direkten Einfluss auf die mögliche Kredithöhe.
- Anfängliche Tilgung — Wenn Sie Ihre gewünschte Tilgung kennen, berechnet der Rechner daraus den Kreditrahmen und den maximalen Kaufpreis.
- Eigenkapital — Ihr eigenes Geld, das Sie in den Kauf einbringen. Dazu zählen zum Beispiel Ersparnisse, Guthaben oder andere frei verfügbare Mittel.
- Notar- und Grundbuchkosten — Die Kosten für Beurkundung und Eintragung ins Grundbuch. In Deutschland gehören sie fast immer zu den Kaufnebenkosten.
- Maklerprovision — Die Courtage des Immobilienmaklers, falls beim Kauf ein Makler beteiligt ist.
- Grunderwerbsteuer — Die Steuer, die beim Immobilienkauf zusätzlich anfällt. Die Höhe hängt vom Bundesland ab.
- Sonstige Nebenkosten — Weitere Kosten rund um den Kauf, zum Beispiel Gutachten, Umzug oder kleinere Gebühren, wenn Sie sie mit einrechnen möchten.
- Zusätzliche monatliche Sonderzahlungen — Ein Extra-Betrag, den Sie ab einem bestimmten Monat jeden Monat zusätzlich tilgen können.
- Zusätzliche jährliche Sondertilgung — Eine Sonderzahlung, die jedes Jahr wiederkehrt, zum Beispiel aus Bonus oder Steuerrückzahlung.
- Einmalige Sondertilgung — Eine einzelne größere Zahlung, mit der Sie Ihre Restschuld schneller senken können.
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